Städtepartnerschaftsabend

Quelle: Stadt Aalen

Delegationen pflegen internationale Kontakte

Delegationen der Partnerstädte feiern auf Schloss Fachsenfeld gemeinsam. Bereits zuvor wurden Freundschaften und die Bedeutung guter Kontakte bestärkt.

Aalen-Fachsenfeld. Zum traditionellen festlichen Partnerschaftsabend trafen sich auch dieses Jahr die Delegationen aller Aalener Partnerstädte mit weiteren Gästen aus dem Partnerschaftsverein auf Schloss Fachsenfeld. Bei diesem festlichen Abend wurden Freundschaften aufgefrischt und vertieft. 

Vor dem offiziellen Beginn nutzten die internationalen Gäste den Sektempfang im Freien zu lockeren Gesprächen und Begegnungen. Die, die zum ersten Mal dort waren, zeigten sich begeistert vom Ambiente des Schlosses, viele Erinnerungsfotos wurden geschossen, bevor die Gesellschaft in den festlich dekorierten Saal im Wirtschaftsgebäude ging.

Quelle: Stadt Aalen

Ortsvorsteherin Sabine Kollmann und Claudia Thebrath, Vorsitzende des Partnerschaftsvereins Aalen, Sie würdigten die inzwischen insgesamt 273 Jahre andauernden Beziehungen Aalens mit den verschiedenen Partnerstädten „als Symbol für das, was die Welt genau in diesen schwierigen Zeiten braucht“.  Seit 45 Jahren gebe es eine Partnerschaft mit Christchurch, seit 15 Jahren mit Cervia. Die beiden Frauen begrüßten alle Delegationen in deren Landessprache, zuvor war das Lied „We are the world“ gespielt worden. Beim anschließenden Menü wurden die Kontakte gepflegt, und kleinere Gastgeschenke ausgetauscht.  

Eintrag ins Goldene Buch

Quelle: Stadt Aalen

Bereits am Vormittag hatten sich alle Delegationen, die Stadtführung und die ehemaligen Oberbürgermeister Ulrich Pfeifle und Martin Gerlach im KuBaa getroffen. Dort berichteten die Oberbürgermeister und Bürgermeister den Anwesenden über aktuelle Entwicklungen in ihren Städten und Regionen. So soll in Hatay im Herbst das neue Reha-Zentrum eingeweiht werden, dessen Bau auch aus Aalen unterstützt wird. Ein genauer Termin soll noch gemeinsam bestimmt werden. Oberbürgermeister Frederick Brütting berichtete von den Investitionen der Stadt in Schulen und Bildung, „denn wir brauchen für die Zukunft kluge Köpfe“. Auch wolle man mit dem Umbau der Stadt gegen den Klimawandel vorgehen. Man erwarte in Aalen in spätestens 30 Jahren ein ebenso südländisches Klima wie in Cervia. Und Aalen wolle mit der Ansiedlung zukunftsträchtiger Firmen die Transformation in der Industrie vorantreiben. Auch trugen sich alle Delegationsleiter ins Goldene Buch der Stadt ein.

Text: Schwäbische Post

In der Presse

Quelle: Schwäbische Post